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Frankenberg. Unsere Heimat. Unsere Verantwortung.

Frankenberg ist unsere Heimat. Wir wollen, dass die Kernstadt und ihre zwölf Ortsteile auch weiterhin eine lebens- und liebenswerte Heimat darstellen. Wir als CDU Frankenberg setzen dabei auf ein ausgewogenes Programm, das die Stärken der Stadt unterstreicht und dort, wo es angebracht ist, die nötigen Veränderungen vorantreibt.

Von der modernen Stadtentwicklung über die Stärkung unserer Ortskerne bis hin zu soliden Finanzen und erstklassigen Bildungsmöglichkeiten: Wir haben die gesamte Stadt im Blick. Entdecken Sie unsere Ideen und Konzepte, mit denen wir gemeinsam Verantwortung für Frankenberg übernehmen wollen - für alle Generationen und für ein starkes Miteinander in unserer Heimat.

Stadtentwicklung

  • Altstadt modernisieren
    Zeitnahe Sanierung von Straßen und Gehwegen unter Erhalt von Parkraum und Integration von Nahwärme.
  • Belebung der Innenstadt
    Gezielte Förderung der Gastronomie und Unterstützung etablierter Kulturevents wie dem „Livetreff“.
  • Infrastruktur für den Sport
    Bau eines Kunstrasenplatzes im Eder-Stadion zur nachhaltigen Stärkung unserer Vereinslandschaft.
  • Bahnhofsumfeld gestalten
    Zügige Sanierung des Bahnhofsgebäudes und attraktive Gestaltung der Außenflächen am Philipp-Soldan-Forum.
  • Sicherheit durch Prävention
    Einführung einer Kameraüberwachung am Bahnhof zur konsequenten Abwehr von Vandalismus und Straftaten.
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Altstadt im Fokus: Sanierung und Barrierefreiheit

Wir setzen uns für eine zeitnahe Sanierung der Altstadt ein. Die städtebauliche Entwicklung Frankenbergs, insbesondere der Altstadt, liegt uns am Herzen. Das aktuelle Pflaster ist abgängig und schafft unnötige Barrieren für jedermann. Daher müssen Straßen und Gehwege dringend saniert werden. Bei einer Sanierung muss allerdings auch ausreichend Parkraum erhalten bleiben und neu geschaffen werden, und ebenso muss für die Altstadt im gleichen Zuge die Versorgung mit Nahwärme angedacht werden.

Hierzu sollen Fördermittel aus Land, Bund und EU genutzt werden. Dabei wollen wir als Partei unsere Kontakte in den höheren Ebenen nutzen, um für die Stadt immer das Beste herauszuholen.

Lebendige Innenstadt: Kultur und Gastronomie stärken

Wir wollen, dass sich der Burgberg weiterhin als Veranstaltungsstandort etabliert. Wir werden die Rahmenbedingungen schaffen, in dem sich weitere kulturelle Veranstaltungen etablieren können.

Wir wollen die Innenstadt Frankenbergs als lebendigen Ort erhalten, der attraktiv für alle Bürgerinnen und Bürger ist. Dazu werden wir grundsätzlich die Gastronomie, sowohl im Bestand als auch bei Neuansiedlungen, unterstützen. Wir stehen hinter Veranstaltungen wie dem „Livetreff“ oder dem Weihnachtsmarkt des kaufmännischen Vereins. Wir wollen den neugestalteten Bereich um das ehemalige Kloster herum bis zur Uferstraße stärker in bestehende Konzepte einbinden.

Modernisierung des Außenbereichs des Philipp-Soldan-Forums

Der Umbau der Ederberglandhalle hin zum Philipp-Soldan-Forum ist – u.a. durch unsere Initiative – erfolgt. Das Ergebnis betrachten wir als sehr gelungen. Damit sich weitere kulturelle Veranstaltungen, gesellige Feste und private Feiern dort dauerhaft durchführen lassen, ist eine Umgestaltung des Umfeldes der Halle inklusive des Parkplatzes unerlässlich.

Wir fordern daher eine zeitnahe Modernisierung des Außenbereichs, um das Projekt Philipp-Soldan-Forum abschließen zu können.  Dabei setzen wir uns dafür ein, dass bei dieser Umsetzung genug Parkraum geschaffen wird, um auch bei Großveranstaltungen genügend Stellplätze vorhalten zu können.

Sicherheit und Ordnung: Für ein lebenswertes Frankenberg

Wir wollen uns für eine bessere Pflege öffentlicher Grünflächen, insbesondere von Verkehrsinseln und der Friedhöfe, sowie für mehr Gemarkungspflege einsetzen.

Wir fordern Kameraüberwachung am Bahnhof. Entgegen der Haltung aller anderen Parteien in Frankenberg sind wir der Meinung, dass das Bahnhofumfeld kameraüberwacht werden muss. Die Aufklärung und Abwehr von Straftaten wie Körperverletzung und Vandalismus sind uns wichtig.

In den letzten Jahren wird immer stärker deutlich, in welchem schlechten Zustand sich das Frankenberger Straßennetz, vor allem in den Nebenstraßen, befindet. Wir setzen uns als CDU schon länger für eine grundlegende Sanierung des Straßennetzes ein. Wir fordern die ausführenden Organe weiterhin dazu auf, die Sanierung der abgängigen Straßen auf Basis des von der CDU eingebrachten Straßenkatasters systematisch umzusetzen.

Infrastruktur mit Zukunft: Sport, Mobilität und Bahnhofsumfeld

Wir stehen für einen marktgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität im öffentlichen Raum.

Die Sportvereine Frankenbergs benötigen dringend einen Kunstrasenplatz zur gemeinsamen Nutzung. Dieser soll nach jetziger Planung den sanierungsbedürftigen Rasenplatz im Eder-Stadion ersetzen. Mit der notwendigen Umsetzung dieser Planungen stärken wir die Sportvereine unserer Heimat.

Wir fordern, dass die Umgestaltung des Bahnhofsgebäude zeitnah erfolgt, um Leben in das Umfeld und das Gebäude zu bekommen. Wir begrüßen die Bereitstellung der Räumlichkeiten für die Musikschule. Ebenso gastronomische Angebote, eine öffentliche Toilette sowie Flächen für Dienstleistungen der Deutschen Bahn sind in dem Gebäude sinnvoll zu integrieren. Diesen Prozess wollen wir konstruktiv begleiten.

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Ortsteile

  • Gleichberechtigte Entwicklung
    Eine Politik auf Augenhöhe für alle zwölf Stadtteile und die Kernstadt ohne Ausspielen von Interessen.
  • Ortskerne mit Zukunft
    Konsequente Umsetzung von Entwicklungsprojekten und Förderung privater Initiativen zur Stärkung der Dörfer.
  • Heimatnah bauen
    Bedarfsgerechte Ausweisung neuer Baugebiete, um jungen Familien das Leben in ihren Heimatorten zu ermöglichen.
  • Daseinsvorsorge garantieren
    Sicherstellung der ärztlichen Versorgung sowie lückenloser Ausbau von Glasfaser und Mobilfunk.
  • Mobilität vernetzen
    Kontinuierliche Verbesserung des Radwege-Netzes zwischen der Kernstadt und allen Stadtteilen.
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Gemeinsam stark: Kernstadt und Ortsteile auf Augenhöhe

Die CDU gestaltet ihre Politik gleichrangig für die zwölf Frankenberger Stadtteile und die Kernstadt. Ein gegeneinander Ausspielen von Interessen ist mit uns nicht zu machen. Im stetigen Austausch mit den Ortsbeiräten und der Stadtverwaltung sowie mithilfe von Anträgen setzen wir uns immer wieder erfolgreich für die Anliegen der Stadtteile ein. Wir stehen für die Stärkung der Ortsbeiräte und des gesamten Ehrenamts.

Ortskerne mit Zukunft: Dorfentwicklung gemeinsam gestalten

Wir werden uns dafür einsetzen, dass das IKEK (Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept) konsequent umgesetzt wird. Hier ist es wichtig, die in den Gremien erarbeiteten Maßnahmen Schritt für Schritt abzuarbeiten.

Die Beteiligung der Bürgerschaft sowie der Ortsbeiräte in den dafür vorgesehenen Steuerungsgruppen ist dazu unerlässlich. Auch private Vorhaben sollen und können weiterhin gefördert werden. Wenn Maßnahmen, die die gesamte Dorfgemeinschaft betreffen, nicht über das Programm gefördert werden können, soll mit der Stadtverwaltung über alternative Finanzierungsmöglichkeiten beraten werden.

Wir setzen uns mit Hilfe des bestehenden Radwegekonzepts für eine weitergehende Verbesserung des Radwege-Netzes zwischen der Kernstadt und den Stadtteilen ein.

Lebensqualität sichern: Medizinische Versorgung und Wohnraum

Die CDU Frankenberg steht für die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung. Denn sie ist für die Zukunft der Stadtteile ebenso von zentraler Bedeutung wie die Versorgung mit schnellem Internet (letzte Meile Glasfaser) und flächendeckendem Mobilfunk. Wir werden uns mit Nachdruck für die Belange der Ortsteile einsetzen.

Zukunft der Ortskerne: Leerstand bekämpfen, Werte erhalten

Im Einklang mit der Regionalplanung des Regierungspräsidiums setzen wir uns auch weiterhin dafür ein, dass es jungen Familien auf den Ortsteilen ermöglicht wird, heimatnah zu bauen. Das bedeutet, wir stehen weiterhin für die Ausweisung neuer Baugebiete in den Stadtteilen, wenn der Bedarf entsprechend besteht.

Wir werden den Leerstand in den historischen Ortskernen den Kampf ansagen. Wir fordern weiterhin flexible Abriss- und Umnutzungskonzepte für leerstehende Immobilien in den Stadtteilen.

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Wirtschaft und Umwelt

  • Wirtschaftsmotor stärken
    Aktive Wirtschaftsförderung und intensive Vermarktung des interkommunalen Gewerbegebiets zur Sicherung qualifizierter Arbeitsplätze.
  • Lebendige Innenstadt
    Gezielte Maßnahmen gegen Leerstand in der Fußgängerzone und Stärkung des Einzelhandels durch innovative Konzepte.
  • Regionale Landwirtschaft & Tourismus
    Unterstützung bäuerlicher Betriebe bei der Direktvermarktung und Ausbau nachhaltiger Tourismuskonzepte für unsere Region.
  • Kommunaler Klimaschutz
    Vorbildfunktion der Stadtverwaltung durch den Einsatz von Photovoltaik, Wärmepumpen und smarter Gebäudesteuerung.
  • Verantwortungsvolle Flächennutzung
    Schutz landwirtschaftlicher Flächen bei Infrastrukturprojekten und Förderung einer nachhaltigen Standortentwicklung.
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Wirtschaftsstandort Frankenberg: Innovation und Arbeitsplätze sichern

Frankenberg ist als Unternehmensstandort von zentraler Bedeutung für alle Bürgerinnen und Bürger. Der zukunftsfähige, innovative Unternehmensmix mit seinen Arbeitsplätzen aller Qualifikationsstufen muss erhalten und ausgebaut werden. Daher stehen wir für eine Stärkung der Wirtschaftsförderungsangebote von Stadt und Landkreis. Die Vermarktung des interkommunalen Gewerbegebiets Frankenberg/Burgwald soll intensiviert werden.

Starker Einzelhandel: Impulse gegen Leerstand in der Innenstadt

Wir wollen die Rahmenbedingungen für bestehende Unternehmen und für den Aufbau neuer Unternehmen weiter verbessern. Dies gilt in besonderer Weise mit Blick auf die dringend notwendige Beseitigung von Leerständen in der Fußgängerzone.

Wir wollen die Einzelhandelsstruktur Frankenbergs nachhaltig stärken, gerade auch gegenüber den großen Internethändlern wie zum Beispiel Amazon. Helfen dabei kann eine Online-Plattform des Frankenberger Handels, um stationären Handel und Online-Handel miteinander in Einklang zu bringen.

Potenziale nutzen: Tourismus und regionale Landwirtschaft

Wir werden den Tourismusstandort mit nachhaltigen Konzepten stärken. Besonderen Fokus wollen wir auf Tagestouristen legen, die die Stadt besuchen. Hierzu wollen wir mit Experten Konzepte ausarbeiten, die Frankenbergs Potenziale in Verbindung mit den touristischen Regionen Ederbergland und Edersee heben können.

Wir wollen bäuerliche Familienbetriebe und deren Erzeugnisse unterstützen und stehen für eine bestmögliche Direktvermarktung der Produkte auf regionalen Märkten. Aber auch eine Online-Vermarktung oder aber auch eine regionale Vermarktung im Einzelhandel unter einer regionalen Dachmarke ist denkbar. Dazu können entsprechende Akteure wie die Verbände ihren Beitrag leisten und von der Politik unterstützt werden.

In der Vergangenheit hatten Landwirte aufgrund vielerlei Gründe erhebliche Flächenverluste zu verzeichnen. Wir fordern einen minimierten Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen für Renaturierungsmaßnahmen oder Infrastrukturmaßnahmen.

Kommunaler Klimaschutz: Nachhaltigkeit in der Stadtverwaltung

Wir setzen uns für eine nachhaltigere städtische Verwaltung ein. In städtischen Gebäuden müssen mehr erneuerbare Energieträger eingesetzt werden. Im Sinne eines kommunalen Klimaschutzkonzeptes bedarf es zum Beispiel des Einsatzes von Wärmepumpen, Geothermie und Photovoltaikanlagen. Aber auch smarte Steuerungsmöglichkeiten für Klima-, Heizungs- und Beleuchtungsanlagen sollten umgesetzt werden, um Energieeinsparpotenziale und Synergieeffekte bei der Verwaltung der Gebäude bestmöglich zu nutzen.

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Soziales, Bildung und Gesundheit

  • Bildungsstandort zukunftsfest stärken
    Ausbau der berufsbildenden Schulen und Integration der Technischen Hochschule Mittelhessen in das städtische Leben.
  • Medizinische Versorgung sichern
    Klares Bekenntnis zum Erhalt des Frankenberger Krankenhauses und aktive Förderung neuer Arztpraxen vor Ort.
  • Lebensqualität für alle Generationen
    Schaffung von seniorengerechtem Wohnraum und Ausbau vielfältiger Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
  • Familien wirksam unterstützen
    Verstärkte Hilfe bei der Kinderbetreuung über das bestehende Kita-Angebot hinaus zur Entlastung der Eltern.
  • Heimat für Jung und Alt
    Gelebtes Miteinander der Generationen statt gegenseitigem Ausspielen von Interessen für ein lebenswertes Frankenberg.
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Vielfältige Bildung: Von der Schule bis zum Studium

Wir setzen uns für ein vielfältiges Bildungsangebot ein. Die Frankenberger Standorte der Hans-Viessmann-Schule, der Bildungsstätten von Handwerk und Industrie sowie der Technischen Hochschule Mittelhessen sollen zukunftsfest gestärkt werden. Frankenberg profitiert von den Bildungsangeboten der berufsbildenden Einrichtungen.

Die momentan im Bau befindliche Technische Hochschule Mittelhessen soll zu einem innerstädtischen Bildungszentrum heranwachsen können. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass das Potenzial, das in einem solchen Bildungsstandort steckt, vollkommen ausgeschöpft wird. Die Studentinnen und Studenten sollen durch ihre duale Anbindung an die regionalen Firmen und die nahegelegenen Möglichkeiten in der Fußgängerzone ins städtische und wirtschaftliche Leben der Stadt Frankenberg integriert werden.

Ebenso kann das im Herzen der Stadt befindliche neue Gebäude für Bildungszwecke und kulturelle Veranstaltungen des Landkreises und der Stadt nutzbar gemacht werden.

Generationen im Blick: Senioren und Freizeitangebote

Wir setzen uns für die Etablierung weiterer Konzepte zum seniorengerechten Wohnen und den Bau entsprechender Einrichtungen und Immobilien ein.

Starke Familien: Betreuung und Zusammenhalt

Der Ausbau von Freizeit- und Bildungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollte weiterhin verstärkt werden und sich nicht nur auf wenige zielgruppenspezifizierte Formate beschränken. Eine Öffnung der Angebote für alle Frankenbergerinnen und Frankenberger ist wünschenswert.

Auch Familien müssen weiterhin – nicht nur durch die Angebote in den Kindertagesstätten – in der Betreuung der Kinder unterstützt werden.

Gesundheit vor Ort: Krankenhaus und Arztpraxen

Die medizinische Versorgung im ländlichen Raum steht vor großen Herausforderungen. Der Ärztemangel, vor allem der Fachärzte, ist ein großes Problem. Wir als CDU stehen zu unserem Frankenberger Krankenhaus und wir stehen zum Erhalt der angebotenen Leistungen und Fachrichtungen. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Politik auf Stadt-, Kreis-, Landes- und Bundesebene, für eine gute Versorgung der Bürgerinnen und Bürger hier vor Ort zu sorgen, indem die Ansiedlung neuer Praxen, von Gesundheitszentren und dergleichen weiterhin stark gefördert wird.

Wir wollen einzelne Bevölkerungsgruppen nicht gegeneinander ausspielen. Für uns ist klar: Frankenberg muss für alle Generationen eine lebenswerte und liebenswerte Heimatstadt sein. Dieser Aufgabe wollen wir uns auch in den kommenden Jahren stellen.

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Haushalt und Verwaltung

  • Solide Finanzen und „Schwarze Null“
    Verantwortungsvolle Haushaltspolitik ohne neue Schulden im Sinne der Generationengerechtigkeit.
  • Bürgerorientierte und digitale Verwaltung
    Ausbau digitaler Angebote, Weiterentwicklung der „Frankenberg App“ und serviceorientierte Öffnungszeiten.
  • Moderne Arbeitswelten im Stadthaus
    Neu- oder Umbau des Stadthauses für zeitgemäße Arbeitsplätze, Gesundheitsschutz und kreative Zusammenarbeit.
  • Effizienz durch smarte Technologien
    Einsatz von künstlicher Intelligenz und optimierten Workflows zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Ressourcenschonung.
  • Faire Belastung der Bürger
    Verantwortungsvoller Umgang mit kommunalen Abgaben und regelmäßige Prüfung der sozialen Ausgewogenheit von Steuern und Gebühren.
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Service für Bürger: Digitalisierung und Zusammenarbeit

Die digitalen Angebote der Stadtverwaltung sollen im Sinne einer bürgerorientierten Verwaltung weiter ausgebaut werden. Außerdem sollen die Angebote der „Frankenberg App“ weiterentwickelt werden. Die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung sind serviceorientierter zu gestalten. Die Stadtverwaltung ist Dienstleister aller Bürgerinnen und Bürger. Auszubauen ist die interkommunale Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden.

Modernes Stadthaus: Infrastruktur für effizientes Arbeiten

Wir setzen uns für einen Neu- oder Umbau des Stadthauses ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen moderne Arbeitsplätze und eine adäquate Infrastruktur zum Arbeiten, wie moderne Sitzungsräume und Begegnungsorte wie Co-Working-Spaces, um den neuesten Standards an Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit gerecht zu werden, aber auch um Flexibilität und Kreativität zu ermöglichen.

Effiziente Verwaltung: Bürokratieabbau und Innovation

Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, die Verwaltungsstrukturen im Stadthaus regelmäßig auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. Ziel muss es sein, Ressourcen gezielt einzusetzen und mögliche Einsparpotenziale zu erkennen, ohne dabei die Leistungsfähigkeit der Verwaltung zu gefährden. In vielen Verwaltungen in der Bundesrepublik zeigt sich eine zunehmende Bürokratisierung, die Bürgerinnen und Bürgern das Leben unnötig erschwert und hohe Kosten verursacht.

Um den Haushalt der Stadt Frankenberg langfristig zu entlasten, sollen deshalb auch Personalkosten auf ihre Angemessenheit hin überprüft und, wo möglich, nachhaltig reduziert werden.

Der breite Einsatz von künstlicher Intelligenz, smarten Technologien und organisierten Workflows muss geprüft und umgesetzt werden, um effizienter zu arbeiten und mehr Synergien zu schaffen.

Verantwortungsvolle Haushaltspolitik: Finanzen im Griff

Der städtische Haushalt soll ausgeglichen sein. Wir als Kommunalpolitiker stehen für die „Schwarze Null“ ein. Sie ist im Sinne der Generationengerechtigkeit unerlässlich. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln keine Schulden hinterlassen. Gleichzeitig wollen wir das Lebensniveau in der Kernstadt und den Ortsteilen hochhalten, Investitionen muss es auch in Zukunft geben, aber in einem finanzpolitisch gesunden Rahmen.

Geplante städtebauliche Maßnahmen im Invest-Bereich, aber eben auch operative Kosten wie Personalkosten und Unterhaltungsmaßnahmen können und sollen nur in dem Maße getätigt werden, wie es unsere finanzielle Ausstattung zulässt. Wir dürfen nicht über unsere Verhältnisse leben und Schulden auf Kosten anderer machen. Das ist schlechter Stil.

Transparenz und Gerechtigkeit: Kommunale Abgaben

Wir fordern einen verantwortungsvollen Umgang mit kommunalen Abgaben wie Grundsteuer und Wasser- und Abwassergebühren. Wir wollen Fehlentwicklungen in stadteigene Betriebe verhindern. Deshalb fordern wir Transparenz im Umgang mit städtischen Geldern, um Schieflagen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Die Abgaben selbst müssen regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie sozial ausgewogen und wirtschaftlich tragfähig sind.

Unser Ziel ist es, eine faire Balance zwischen einer soliden Finanzierung der städtischen Infrastruktur und der finanziellen Belastung der Bürgerinnen und Bürger zu finden.

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